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Grundlagen
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Pflegepersonalmangel
Der Pflegepersonalmangel wird in den kommenden Jahren einen grossen Bedarf an zusätzlichen Fachkräften auslösen. Bis 2020 werden mindestens 25 000 zusätzliche Pflegende benötigt. Mehr…
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Pflegeausbildung im Wandel
Die Pflegeausbildung ist im Wandel begriffen. Die neuen Studiengänge und Lernmethoden werden internationalen Standards angepasst und zum Teil auf Hochschulniveau angehoben. So führen beispielsweise zwei Wege zum Diplom in Pflege: die Ausbildung an einer höheren Fachschule (HF) oder diejenige an einer Fachhochschule (FH). Ausbildungen auf höherem Niveau sind in der Schweiz auf Tertiärstufe A (Fachhochschulen und Universitäten) sowie Tertiärstufe B (höhere Berufsbildung) positioniert.
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Berufsperspektive Pflege
Es sind Bestrebungen im Gange Jugendliche, Quer- und WiedereinsteigerInnen für den Pflegeberuf zu gewinnen. Der Einstieg in das Berufsfeld soll ihnen erleichtert und die beruflichen Perspektiven verbessert werden. Mehr…
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Pflegepersonal und Merkmale
Derzeit arbeiten rund 74 600 diplomierte Pflegefachpersonen in der Schweiz. Die meisten Pflegeteams setzen sich aus Fachleuten und angelernten Kräften zusammen. Ein auffallendes Merkmal der Alters- und Langzeitpflege ist der hohe Frauenanteil: Im Bereich der Langzeitpflege liegt er bei über 90%. Mehr…
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Freiberuflich Pflegende
Wer ausreichend qualifiziert ist und selbständig als freiberufliche Pflegefachperson tätig sein möchte, muss über eine AHV- und eine gültige ZSR-Nummer (Zahlstellenregister santésuisse) verfügen. Mehr…
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Validierung
Ein Validierungsverfahren ist die Anerkennung von Bildungsleistungen im Hinblick auf einen Titelerwerb oder eine Titelumwandlung. Im Rahmen einer Validierung können bestehende Erfahrungen und Ausbildungen von der zuständigen Stelle anerkannt und allfällig fehlende Kompetenzen nachgeholt werden.
Berufliche Grundbildung
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Fachfrau/Fachmann Gesundheit EFZ
Fachangestellte Gesundheit (FaGe) arbeiten in Spitälern, Alters-, Pflege- und Behindertenheimen, psychiatrischen Kliniken, Rehabilitationszentren und bei der Spitex. Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen auf Stufe Höhere Fachschule oder Fachhochschule. Erwachsenen bietet sich, je nach kantonaler Regelung, die Möglichkeit Ihre Berufserfahrungen anerkennen zu lassen (Validierung) und fehlende Kompetenzen gezielt zu ergänzen. Mehr…
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Fachfrau/Fachmann Betreuung EFZ
Für Jugendliche wird die 3-jährige Lehre als fachrichtungsspezifisches oder als generalistisches Ausbildungsmodell angeboten. Für berufserfahrene Erwachsene sind verkürzte Angebot vorgesehen. Auch der Fachperson Betreuung stehen nach dem Erwerb des Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses verschiedene Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten offen. Mehr…
Assistenzpersonal
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Assistent/Assistentin Gesundheit und Soziales EBA
Die zweijährige Attestausbildung Assistent/Assistentin Gesundheit und Soziales EBA umfasst den Gesundheits- und den Sozialbereich und soll gesamtschweizerisch in einheitlicher Form angeboten werden. Sie steht Personen offen, die einen Einstieg ins Berufsfeld Pflege suchen oder Erwachsenen mit mehrjähriger Erfahrung, die ihre beruflichen Kompetenzen im Berufsfeld Betreuung und Pflege formell anerkennen lassen wollen.
Die Ausbildung startet schweizweit im Sommer 2012. Der Kanton Aargau bietet die Ausbildung bereits an. Der Kanton Bern folgt 2011 mit den Schulstandorten Bern, Interlaken, Lyss, Langenthal und St. Imier. Im Sommer 2011 beginnen Kurse im Kanton Luzern. Lehrbetriebe sind Spitäler, Alters-, Behinderten- und Pflegeheime, Spitex- und Psychiatrieinstitutionen. Nach Abschluss der Ausbildung besteht die Möglichkeit sich in der von zwei auf ein Jahr verkürzten Lehrzeit zur FaGe oder FaBe weiterzubilden.
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Pflegehelfer/Pflegehelferin SRK
Die Pflegehelfer/-innen SRK übernehmen Aufgaben in der Pflege und Begleitung von gesunden, kranken und behinderten Menschen. Mehr…
Höhere Fachschule
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Dipl. Pflegefachfrau HF/dipl. Pflegefachmann HF
Die Ausbildung zur diplomierten Pflegefachfrau bzw. zum diplomierten Pflegefachmann wird auf Stufe Höhere Fachschule (HF) sowie Fachhochschule (FH) angeboten. Mehr…
Fachhochschule
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Dipl. Pflegefachfrau FH/dipl. Pflegefachmann FH
Die Ausbildung zur diplomierten Pflegefachfrau bzw. zum diplomierten Pflegefachmann wird auf Stufe Höhere Fachschule (HF) sowie Fachhochschule (FH) angeboten. Mehr…
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Bachelor / Master of Science in Pflege
Pflege kann als Hochschuldisziplin studiert werden. Die 3-jährige Bachelor-Ausbildung ist wissenschaftsbasiert und führt zum «Bachelor of Science in Pflege». Die Studiengänge zur Erlangung des «Master of Science in Pflege» haben im Herbst 2010 gestartet. Anbieter sind die Fachhochschulen in Bern (BFH), St. Gallen (FHS) und Zürich (ZHAW).
Universität
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Master of Science in Pflege
Die Universität Basel bietet Interessenten mit entsprechender Vorbildung einen Masterstudiengang auf universitärem Niveau an
(«Master of Science in Nursing»). -
Advanced Nursing Practice (ANP)
Advanced Nursing Practice (ANP) steht für eine erweiterte und vertiefte Pflegepraxis. ANP beschreibt die Arbeitsweise von universitär ausgebildeten und praxiserfahrenen Pflegenden, die sich in einem bestimmten Fachgebiet spezialisiert haben.
Fachveranstaltung
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E-Pflegedokumentation - Führung und Steuerung mit Kennzahlen
Daten aus der elektronischen Pflegedokumentation – neues Potential entdecken und nutzen
Veranstalter: Careum Weiterbildung, Aarau -
Symposium «Spiritual Care - Von der Erkenntnis zur Wirklichkeit»
Spirituelle Aspekte wurden lange Zeit in der Therapie von Kranken als Realitätsflucht oder illusionäres Wunschdenken angesehen. In den letzten Jahren kam es zu einer Wiederentdeckung der spirituellen Grunderfahrung als Wertelieferant und unterschätztes Gesundheitspotential.
Veranstalter: Klinik SGM, Langenthal