Wir befolgen den HONcode Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen. Kontrollieren Sie dies hier.
Die Pflegeausbildung ist im Wandel begriffen. Die neuen Studiengänge und Lernmethoden werden internationalen Standards angepasst und zum Teil auf Hochschulniveau angehoben.
In 3 Schritten zur richtigen Aus- oder Weiterbildung
-
Berufsperspektive Pflege
Es sind Bestrebungen im Gange, Jugendliche als auch Quer- und WiedereinsteigerInnen für den Pflegeberuf zu gewinnen. Mehr…
-
Pflegepersonal
Derzeit arbeiten rund 74 600 diplomierte Pflegefachpersonen in der Schweiz. Mehr…
Berufliche Grundbildung
-
Fachfrau/Fachmann Gesundheit EFZ
Fachangestellte Gesundheit (FaGe) arbeiten in Spitälern, Alters-, Pflege- und Behindertenheimen, psychiatrischen Kliniken, Rehabilitationszentren und bei der Spitex. Mehr…
-
Fachfrau/Fachmann Betreuung EFZ
Für Jugendliche wird die 3-jährige Lehre als fachrichtungsspezifisches oder als generalistisches Ausbildungsmodell angeboten. Für berufserfahrene Erwachsene sind verkürzte Angebot vorgesehen. Mehr…
Assistenzpersonal
-
Assistent/Assistentin Gesundheit und Soziales EBA
Die zweijährige Attestausbildung Assistent/Assistentin Gesundheit und Soziales EBA umfasst den Gesundheits- und den Sozialbereich und soll gesamtschweizerisch in einheitlicher Form angeboten werden. Sie steht Personen offen, die einen Einstieg ins Berufsfeld Pflege suchen oder Erwachsenen mit mehrjähriger Erfahrung, die ihre beruflichen Kompetenzen im Berufsfeld Betreuung und Pflege formell anerkennen lassen wollen.
Die Ausbildung wird ab 2012 in der ganzen Schweiz angeboten. Lehrbetriebe sind Spitäler, Alters-, Behinderten- und Pflegeheime, Spitex- und Psychiatrieinstitutionen. Nach Abschluss der Ausbildung besteht die Möglichkeit sich in der von zwei auf ein Jahr verkürzten Lehrzeit zur FaGe oder FaBe weiterzubilden.
-
Pflegehelfer/Pflegehelferin SRK
Die Pflegehelfer/-innen SRK übernehmen Aufgaben in der Pflege und Begleitung von gesunden, kranken und behinderten Menschen. Mehr…
Höhere Fachschule
-
Dipl. Pflegefachfrau HF/dipl. Pflegefachmann HF
Die Ausbildung zur diplomierten Pflegefachfrau bzw. zum diplomierten Pflegefachmann wird auf Stufe Höhere Fachschule (HF) sowie Fachhochschule (FH) angeboten. Mehr…
Fachhochschule
-
Dipl. Pflegefachfrau FH/dipl. Pflegefachmann FH
Die Ausbildung zur diplomierten Pflegefachfrau bzw. zum diplomierten Pflegefachmann wird auf Stufe Höhere Fachschule (HF) sowie Fachhochschule (FH) angeboten. Mehr…
-
Bachelor / Master of Science in Pflege
Pflege kann als Hochschuldisziplin studiert werden. Die 3-jährige Bachelor-Ausbildung ist wissenschaftsbasiert und führt zum «Bachelor of Science in Pflege». Die Studiengänge zur Erlangung des «Master of Science in Pflege» haben im Herbst 2010 gestartet. Anbieter sind die Fachhochschulen in Bern (BFH), St. Gallen (FHS) und Zürich (ZHAW).
Universität
-
Master of Science in Pflege
Die Universität Basel bietet Interessenten mit entsprechender Vorbildung einen Masterstudiengang auf universitärem Niveau an
(«Master of Science in Nursing»). -
Advanced Nursing Practice (ANP)
Advanced Nursing Practice (ANP) steht für eine erweiterte und vertiefte Pflegepraxis. ANP beschreibt die Arbeitsweise von universitär ausgebildeten und praxiserfahrenen Pflegenden, die sich in einem bestimmten Fachgebiet spezialisiert haben.
Veranstaltungen
-
Pflegende Angehörige als Angestellte bei der Spitex?
Chancen, Möglichkeiten, ErfahrungenInnovative Pflegeformen in Spitexorganisationen sind die grosse Herausforderung für zukunftsgerichtete Entscheidungsträger im Gesundheitswesen. Neue Modelle der Pflegepartnerschaft zwischen Fachpersonen, Klienten und Angehörigen nutzen verschiedene Zugänge zugunsten einer partizipativ mitgestalteten Pflegevereinbarung.
Datum: 23. Mai 2012. Veranstalter: Careum Weiterbildung, Aarau -
Validation - Einführungs-Tagung mit Naomi Feil
Das Wort «Validation» bedeutet Wertschätzung und ist eine Kommunikationsmethode zum besseren Verständnis und Umgang mit verwirrten, alten Menschen. Validation geht davon aus, dass es immer einen Grund für das oft auffällige Verhalten dieser Menschen gibt. Wer mit Einfühlungsvermögen und besonderen verbalen und nonverbalen Kommunikationstechniken in den Schuhen des anderen zu gehen versucht, kann die Gründe für das manchmal schwer nachvollziehbare Verhalten der von dieser Krankheit betroffenen Menschen erfahren und verstehen.
Datum: 8. Juni 2012. Veranstalter: Careum Weiterbildung, Aarau