FAHRDIENSTE

Fahrdienste stehen betagten und kranken Menschen zur Verfügung, die keine öffentlichen Verkehrsmittel oder andere Fortbewegungsmittel benutzen können. Anbieter sind Taxibetriebe sowie Non-Profit Organisationen wie Behinderten- und Freiwilligenfahrdienste. Im Bereich der Behinderten- und Betagtenfahrdienste sind privatwirtschaftliche sowie einige Sektionen gemeinnütziger Organisationen aktiv.

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Non-Profit-Fahrdienste zählen hauptsächlich auf die Unterstützung freiwilliger Fahrerinnen und Fahrer. Sie finanzieren sich über Spenden, die ehrenamtliche Leistung sowie bescheidene Transportkostenbeiträge durch die Benutzer.  Einige Fahrdienstleister haben eine ähnliche Struktur wie die Freiwilligendienste, beschäftigen jedoch bezahlte Mitarbeiter wie IV-Rentner, Arbeitslose, Zivildienstleistende, etc. Auch diese Organisationen werden mittels Spenden und Zuwendungen (Legate, Stiftungsbeiträge, etc.) zusätzlich finanziert. Auch einige Taxibetriebe sind staatlich subventioniert. 

Fahrdienste bieten Organisationen wie Pro Infirmis, Pro Senectute, Krebsliga, Spitex oder Frauenvereine. Schweizweiter Dienstleister ist das Schweizerische Rote Kreuz.

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